Paolo Fossa

Paolo Fossa
Paolo Fossa
Paolo Fossa ist Choreograph, Tänzer und Dozent. In den letzten 10 Jahren arbeitete er in ganz Europa und wendet seine Kenntnisse über den Körper in Bewegung auf den Zeitgenössischen Tanz und die Improvisation an. Er arbeitet an vielen Schulen, Kompanien, Theatern und Festivals wie:
Staatstheater am Gärtnerplatz München, Stadttheater Bielefeld, Staatstheater Darmstadt und Theater Bremen, Tanzhaus NRW und JET (Junge Ensemble am Tanzhaus) in Düsseldorf, Produktionszentrum in Stuttgart, Ivanson International School for Contemporary Dance in München, Barnes Crossing in Köln, Productiehuis Brabadt, Danshuis Station Zuid und Fontys in Tilburg. In Zusammenarbeit mit diesen Institutionen realisierte er ebenfalls choreografische Stücke, die sich neben seine zahlreichen selbständigen Produktionen stellen. Einige seiner letzten Werke: DER TAG, AN DEM DER GOLDFISCH STARB (2015), ENERGIEPLAN (2013) eine Hommage an Joseph Beuys: DIE KUNST UND DAS LEBEN (48-Stunden-Performance), HUNGER, WAHRHEIT UND STILLE (2013), TRANSITION (2012) und LIGNÈS PARALLÈLÉS (2009), die im Tanzhaus NRW aufgeführt wurden. Seine Produktionen FIRSTLINE (2012) und REGEN (2010), zwei Solos, präsentierte er auf verschiedenen europäischen Festivals.
Paolo Fossas Laufbahn begann am Teatro di Torino, wo er die Cecchetti- und Balanchines Methode zusammen mit der Limons-Technik lernte. Danach arbeitete er beim Teatro Nuovo di Torino und tanzte dort das Repertoire von Ek, Forsythe und Kylián. 1999 zog er nach Deutschland und arbeitete an verschiedenen Theatern und Choreographen wie Fabien Prioville, Katrin Hall, Jochen Ulrich, Joe Parker Paul Estabrook und Nina Kurzeja. Neben seiner akademischen Ausbildung studiert er Contact Improvisation, Butoh, Body Weather, Kinesioligie und die Feldenkrais-Methode. Darüber hinaus übt er Kampfsportarten (Judo, Capoeira, Kalaripayattu und Shaolin Kung Fu), Yengar und Astahnga Yoga aus, die er sowohl mit den Choreographien verbindet als auch in seinen Unterricht integriert.