Thomas Oliver Niehaus

Thomas Oliver Niehaus
Thomas Oliver Niehaus
Thomas Oliver Niehaus studierte Theaterwissenschaften, Germanistik und Philosophie in Köln und war danach Regieassistent in Dortmund und am Burgtheater Wien. Dort realisierte er u.a. Arbeiten mit Andrea Breth, Claus Peymann, Hans Neuenfels und entwickelte erste eigene Inszenierungen. Seither ist er als freier Regisseur an zahlreichen Theatern im deutschsprachigen Raum tätig.
Neben einer Vielzahl von Ur- und Erstaufführungen im Schauspiel und Musiktheater ist er auch Autor von (Roman-)Bearbeitungen (u.a. Fahrenheit 451, Theater Aachen 2008) und eigenen Stücken (u.a. Mandy und die Wirtschaftswaisen; UA Theater Aachen 2009, Tag7/Erschöpfung UA Innsbruck 2014). Zudem war er mit Lehraufträgen zu Gast in Tokyo, Bruneck, Innsbruck und seit 2014 auch an der Akademie der Bildenden Künste in Wien bei Prof. Anna Viebrock. Regiearbeiten als freier Regisseur führten ihn u.a. an die Theater in Wien, Salzburg und Innsbruck, nach Bozen, Bruneck, die Stadttheater in Bremerhaven (ELEKTRA und ES WURDE ABEND UN WURDE MORGEN), Ingolstadt sowie nach Japan, wo er für drei Regiearbeiten in Tokyo und Yokohama verantwortlich zeichnete. Am Stadttheater Gießen inszenierte Thomas Oliver Niehaus u.a. im Musiktheater die Uraufführung von Alban Bergs  LULU in der Fassung für Kammerorchester von Eberhard Kloke und Antonio Carlos Gomez FOSCA im Jahr 2013.