Wolfram J. Starczewski

Wolfram J. Starczewski
Wolfram J. Starczewski
Wolfram J. Starczewski studierte in Hamburg an der Universität und der Hochschule für Musik und Theater Regie. Anschließend war er Regieassistent bei Nikolaus Harnoncourts und Jürgen Flimms Produktion von Monteverdis L’INCORONAZIONE DI POPPEA bei den Salzburger Festspielen, bei Flimms Inszenierung von Shakespeares KÖNIG LEAR am Thalia Theater in Hamburg und bei Claus Peymanns Uraufführung von TURRINIS ALPENGLÜHEN am Wiener Burgtheater. Als Regisseur arbeitete Starczewski u.a. am Thalia Theater in Hamburg, am Staatsschauspiel Dresden und am Theater der Stadt Heidelberg, wo er als Nachfolger von Stephan Kimmig auch Hausregisseur war. Zu seinen Inszenierungen zählen u.a. Shakespeares OTHELLO, Büchners WOYZECK, Edward Bonds DIE SEE, Marivaux’ DIE FALSCHE ZOFE, die Uraufführung von Robert Schneiders DRECK und die seiner eigenen Dramatisierung von Baums DER ZAUBERER VON OZ. Am Stadttheater Gießen zeichnete Wolfram J. Starczewski u.a. für die Deutschsprachige Erstaufführung von NACH DEM GLÜCKLICHEN TAG, für Henrik Ibsens BAUMEISTER SOLNESS, Tennessee Willliams’ ENDSTATION SEHNSUCHT, Maxim Gorkis KINDER DER SONNE sowie Marina Carrs AM KATZENMOOR verantwortlich. Zuletzt realisierte er auf der taT-Studiobühne Karl Schönherrs DER WEIBSTEUFEL sowie Laura Naumanns DEMUT VOR DEINEN TATEN BABY. Als Opernregisseur debütierte er 2008 am Landestheater Niederbayern mit Mozarts LA CLEMENZA DI TITO, ebendort folgte Mozarts LE NOZZE DI FIGARO; 2016 inszeniert er am Stadttheater Gießen Giuseppe Verdis LA TRAVIATA.