Kalle Kubik

Kalle Kubik
Kalle Kubik
Kalle Kubik absolvierte die Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er an den Bühnen der Stadt Köln, zunächst als Schauspieler, später als Regieassistent. 1976 ging Kubik als Regieassistent an das Hamburger Schauspielhaus. Dort assistierte er u.a. bei Rainer Werner Fassbinder, Giorgio Strehler und Wilfried Minks. Im selben Jahr debütierte er mit seiner ersten Inszenierung in Köln: BLUTSBANDE von Athol Fugard, eine deutsche Erstaufführung. Es folgten Inszenierungen u. a. an den Bühnen der Stadt Köln, dem Hamburger Schauspielhaus, dem Düsseldorfer Schauspielhaus, dem Staatstheater Stuttgart, dem Stadttheater Bern, dem Schauspiel Bonn, dem TfN Hildesheim und der Oper der Stadt Köln.
Als Autor erarbeitete er Soloabende mit Susanne Seidler und Edgar May, mit Auftritten u.a. in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, dem Senftöpfchen in Köln, dem Kom(m)ödchen in Düsseldorf, dem Renitenztheater in Stuttgart und den Hamburger Kammerspielen. Fernsehaufzeichnungen dieser Soloabende wurden vom SFB, SWF und dem Hessischen Rundfunk gesendet. Als Drehbuchautor war er für DIE ANRHEINER (WDR) und STREIT UM DREI (ZDF) tätig. Seit 2011 ist Kubik Regisseur und Librettist für den Kölner Männer-Gesangverein Cäcilia Wolkenburg. Aufführungen wie KÖLNER JUNGFRAU, DRINGEND GESUCHT! oder DÄ SCHINGHILLIGE wurden vom WDR aufgezeichnet.
Die SCHMACHTIGALLEN landen einen Hit ist seine erste Arbeit am Stadttheater Gießen.