Pascal Thomas

Pascal Thomas

Pascal Thomas wurde 1987 in Alzenau geboren. Bereits als Schüler stand er auf der Bühne; zunächst im Schul- und Amateurtheater, später als Statist und dann in unterschiedlichen Rollen u.a. bei den Clingenburg Festspielen, wo er etwa in Shakespeares DER KAUFMANN IN VENEDIG (Regie: Udo Schürmer) und in BUDDY - DIE BUDDY-HOLLY-STORY (Regie: Georg Mittendrein) zu sehen war sowie am Theater in Mainfranken, wo er u.a. den Maxwell in EINE MITTSOMMERNACHTS-SEX-KOMÖDIE, Algernon Moncrieff in BUNBURY und den Ossip in Gogols REVISOR spielte. Nach dem Schulabschluss begann Pascal Thomas sein Schauspielstudium in Frankfurt am Main, das er im Jahre 2008 abschloss. Während seines Studiums stand er weiterhin bei den Clingenburg Festspielen und am Theater in Mainfranken auf der Bühne, außerdem wirkte er in mehreren Spiel- und Kurzfilmen mit und arbeitete als Sprecher für verschiedene Theater- und Hörspielproduktionen. Ein Gastengagement führte den jungen Schauspieler im Jahre 2009 zum Staatstheater Darmstadt, wo er in der berühmten Darmstädter Mundart-Lokalposse DATTERICH von Ernst Niebergall (Regie: Michael Quast/Sarah Groß) mitwirkte. Im Sommer 2010 und bei der Wiederaufnahme im Sommer 2011 spielte er bei Barock am Main in Frankfurt den Oronte in Molières DER MENSCHENFEIND, wo er zusammen mit Michael Quast unter der Regie von Sarah Groß und Wolfgang Deichsel auf der Bühne stand. Außerdem war er dort in dem Carl Michael Bellman-Liederabend ICH STERBE IN LIEBE UND LEBE IN WIEN unter der Regie von Fritz Groß zu erleben. Seit der Spielzeit 2008/2009 war Pascal Thomas am Landestheater Eisenach und Meininger Staatstheater engagiert. Hier war er u.a. als Paul in WAS HEIßT HIER LIEBE? (Regie: Ansgar Haag), Schreiber Wilhelm in THE BLACK RIDER (Regie: Gabriel Díaz), Eginhardt von der Wart in DAS KÄTHCHEN VON HEILBRONN (Regie: Thomas Goritzki), Valerio in LEONCE UND LENA, Hämon und Wächter in ANTIGONE (jeweils Regie: Sebastian Wirnitzer) und in der Titelrolle des Goethe-Schiller-Beethoven-Projekts EGMONT (Regie: Rudolf Frey) zu sehen. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist er festes Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen.