Deniz Yilmaz

Deniz Yilmaz

Der türkische Tenor Deniz Yilmaz studierte am Staatskonservatorium in Adana und gab sein Operndebüt an der Oper Mersin in seiner Heimat. Nach seinem anschließenden Studium in Berlin wurde er Mitglied des Opernstudios der Oper Zürich. In der Spielzeit 2017/18 tritt Deniz Yilmaz unter anderem als Erik in DER FLIEGENDE HOLLÄNDER am Theater Regensburg und als Cavaradossi in TOSCA am Theater Koblenz auf. Außerdem war er als Cavaradossi am Theater Hagen und als Erik am Landestheater Detmold zu erleben. Zukünftige Engagements sind unter anderem Max, Cavaradossi, Edgardo in Deutschland und Radames in den Niederlanden. In der vergangenen Spielzeit gab der Tenor sein Debüt als TANNHÄUSER am Staatstheater Darmstadt. Außerdem war er in Darmstadt als Cavaradossi zu erleben. Im  Sommer 2016 debütierte er als Erik beim Festival Opera på Skäret in Schweden. Des Weiteren war er erstmals als Turiddu in einer konzertanten Aufführung von CAVALLERIA RUSTICANA in den Niederlanden zu hören. In der Spielzeit 2014/15 gab Deniz seine gefeierten Debüts als Samson in SAMSON ET DALIA und als Cavaradossi am Theater Koblenz. Ebendort gab er im September 2015 zur Eröffnung der Spielzeit sein erfolgreiches Rollendebüt als Florestan und war danach in Koblenz auch als Jim Mahoney in AUFSTIEG UND FALL DER STADT MAHAGONNY zu erleben. Zu den vergangenen Engagements des Sängers gehören unter anderem Don José in CARMEN an der Nederlandse Reisopera, Harry in LA FANCIULLA DEL WEST am Nationaltheater Mannheim und Radames in AIDA in Den Haag. Zudem trat er als Jarbas in LA DIDONE am Züricher Opernhaus auf, wo er auch die Partie des Abbé in ANDRÈ CHÉNIER sang. Der Sänger nahm an zahlreichen Meisterklassen teil, unter anderem bei Francisco Araisa, Thomas Moser und Dolora Zajick, und er ist Preisträger des Dykowitch-Wettbewerbs in Bulgarien sowie Gewinner des Hindemith-Preises in Deutschland. Deniz Yilmaz arbeitete mit Dirigenten wie Nello Santi, Ádám Fisher, Eivind Gullberg Jensen, Ingo Metzmacher sowie mit Regisseuren wie Giancarlo del Monaco, Grischa Asagaroff und Jens-Daniel Herzog zusammen.