Gregor Dalal

Gregor Dalal

Der gebürtige Würzburger erhielt seine erste Gesangsausbildung im Chor der Regensburger Domspatzen und studierte später am Konservatorium seiner Heimatstadt bei Professor Arno Leicht. Interpretationskurse bei Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin rundeten die Lehrjahre ab und führten ihn an das Opernstudio der Bayerischen Staatsoper in München. Im Cuvillés-Theater debütierte er als Graf Almaviva in Mozarts LE NOZZE DI FIGARO.
Mit seiner Interpretation der Partie des Wolfram von Eschenbach aus Wagners TANNHÄUSER war er 1997 Preisträger beim „Concour international de chant-voix wagneriennes“ in Strasbourg und erhielt 1998 den Staatsförderpreis für junge Künstler vom Bayerischen Kultusministerium. Es folgten Konzerte und Aufnahmen unter der Leitung von P. Eötvös mit dem SWR-Orchester in der Liederhalle Stuttgart, mit den Berliner Philharmonikern in der Philharmonie, dem Royal Philharmonic Orchestra im Konserthus in Stockholm und  dem NDR-Orchster in Hamburg.
An den Theatern in München, Paris, Brüssel, Palma, Wiesbaden, Basel, Bonn, Hof, Würzburg, Freiburg, Münster, Hannover und Luzern sang er bereits über 80 verschiedene Fachpartien, zuletzt den RIGOLETTO, EUGEN ONEGIN, Zar Saltan, GIANNI SCHICCI und den FALSTAFF in den jeweils gleichnamigen Opern. Zur Zeit ist Gregor Dalal als SAUL in Händels Oper am Theater Münster zu erleben.