Maximilian Schmidt

Maximilian Schmidt

Geboren wurde Maximilian Schmidt in Berlin und sammelte nach seinem Abitur erste Theatererfahrungen als Regieassistent am „Theater des Lachens“ in Frankfurt/Oder. Von 2010 bis 2014 folgte das Schauspielstudium an der Folkwang Universität der Künste Essen/Bochum. Während seines Studiums spielte er unter anderem im Bochumer Schauspielhaus, im Frankfurt LAB, in der Kölner Off-Theater-Szene und in der Drama Academy Ramallah. Regisseure in dieser Zeit waren u. a. Nuran David Calis, Laurent Chétouane und Kathrin Lindner. Beim 24. Theatertreffen deutschsprachiger Schauspielstudierender gewann er gemeinsam mit seinen Jahrgangskommilitonen den höchstdotierten Ensemblepreis der Friedl-Wald-Stiftung.

Von 2014 bis 2018 war Maximilian Schmidt festes Ensemblemitglied am Stadttheater Gießen. Hier spielte er unter anderem: Leonce, TSCHICK, Christopher Boone, den Grenzjäger aus DER WEIBSTEUFEL, Hugo aus DIE SCHMUTZIGEN HÄNDE, Ödipus, ANGSTMÄN, sowie in den Familienstücken ANTON – DAS MÄUSEMUSICAL, MORITZ IN DER LITFASSSÄULE und GURKES GLÜCK die titelgebenden Rollen. So arbeitete er mit den Regisseuren Malte C. Lachmann, Huseyin Michael Cirpici, Jule Kracht, Wolfgang Hofmann, Abdul M. Kunze und Christian Lugerth. Besonders schätzte er performative Arbeiten mit dem Künstlerkollektiv FUX (Nele Stuhler, Falk Rößler und Stephan Dorn) und der Regisseurin Corinne Maier.

Er leitet Jugendgruppen und etabliert in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule ein Bürgertheater in Gießen.