BÜCHNER international 22.-30.06.2013

Büchners angespanntes Verhältnis zu seiner Studienstadt ist hinlänglich bekannt: „Ich komme nach Gießen in die niedrigsten Verhältnisse, Kummer und Widerwillen machen mich krank“. Das Gefühl, eingeengt zu sein, „Knecht mit Knechten“, trieb ihn über viele Grenzen, nicht nur diejenigen der hessischen Kleinstadt.

Dass hier die Gesellschaft für Menschenrechte und der Hessische Landbote entstanden, ist wohl erst für uns Nachgeborene Grund, Gießen für positiv wichtig zu nehmen; für Büchner war die Stadt eher ein weiterer Antrieb zur Sezession. Müßig, gar überflüssig also der Versuch, Büchner in diese Stadt „heimholen“ zu wollen? Mitnichten! Und konsequenterweise über einen Umweg. Denn BÜCHNER international hat Büchner entsprechend weit außerhalb Gießens gesucht – und gefunden z.B. in Südafrika, Brasilien, Korea, der Ukraine.

Anderthalb Jahre wurde gesichtet, gerechnet, überlegt, diskutiert. Nun freuen wir uns, das Ergebnis präsentieren zu können.

Seien Sie weltoffen und neugierig, gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise! Büchner lockt - Gießen lädt ein.

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