TanzArt taT 1

1. THE CASTAWAYS | ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE
Choreographie: Barak Marshall | Ausstattung: Berend Voorhaar, Sabrina Zyla / Karisma-Costumes | TänzerInnen: Renato Cinquegrana, Stella Covi, Irene D'Agostino, Angela Guaccio, Marine Henry, Neil Höhener, Miriam Kaya, Andrea Landolfi, Francesco Moriello, Sara Nicastro, Luka Ostrez, Jasmin Sisti

Zwölf verlorenen Seelen, die in einer Art Niemandsland gefangen sind... in einer Hölle, die sie sich selbst geschaffen haben. Alle Zwölf sind Opfer ihrer eigenen Sünden und Schwächen. Ihre Fluchtversuche sind vergeblich und auf der Suche nach einem Ausweg gleicht ihr Dasein einem immerwährenden Teufelskreis.
Der Studiengang Modern Dance der ZHDK zeigt einen Ausschnitt aus dem Stück, das bereits im Oktober 2013 von der Rambert Company/London am Sadlers Wells uraufgeführt wurde.

2. FAREWELL | SHENZHEN ART SCHOOL/CHINA

3. INPUT | PREISTRÄGER DES "PREMIO INTERNATIONALE DI DANZA SAN NICOLA"/BARI
Choreographie: Vera Sticchi | Tänzerin: Antonella Murgolo | Musik: Svarte Greiner

INPUT basiert auf der Idee, wenn sich in einem Raum Energie explosionsartig entlädt. Wenn Energie durch einen körperlichen Akt freigesetzt wird, füllt sich der Raum mit Kräften und Bedeutungen. Jede Bewegung scheint mit jeder anderen verbunden zu sein und erzeugt dadurch wieder andere, in variiertem Tempo. Trotzdem bleiben sie wahrhaftig und natürlich.

4. FEAR OF LOVE | PREISTRÄGER DES "PREMIO INTERNATIONALE DI DANZA SAN NICOLA BARI"/ITALIEN
Choreographie: Lucianna Ariemma | Tänzer: Alfredo Selvaggio

FEAR OF LOVE handelt von einem Menschen, der davor Angst hat, sich zu verlieben  – als Schutz seines Selbst vor Rückschlägen und Leid. Antonella Murgolo und Alfredo Selvaggio sind die Gewinner des "Tanzcompagnie-Gießen-Awards" im Rahmen des internationalen Tanzwettbewerbs "San Nicola" in Bari/Italien.

5. CHROMATIC COLLOQUY | ZÜRCHER HOCHSCHULE DER KÜNSTE
Choreographie: Annabelle Lopez Ochoa | Ausstattung: Berend Voorhaar, Sabrina Zyla / Karisma-Costumes

Inspiriert von den Gemälden des belgischen Surrealisten René Magritte basiert das Stück zwar auf größtmöglicher Einfachheit und Klarheit, entwickelt jedoch eine skurril und seltsame Begegnung zwischen zwei Männern.

6. BUBALUS AND I | KELVIN KILONZO
Choreographie / Tänzer: Kelvin Kilonzo

Zur Liebe gehört eine Fähigkeit, die nicht automatisch jeder Mensch besitzt, sondern die in der Kindheit und Jugend erworben wird und die dann abstumpfen oder sich weiterentwickeln kann. Lieben ist die Fähigkeit, wach und aufmerksam sensitiv wahrzunehmen, mit offenem Herzen, mit Aufgeschlossenheit. Liebe ist nur dann möglich, wenn völlige Offenheit herrscht, wenn die Sinne wach sind, wenn die Seele bereit ist zu empfinden, wenn ich verletzlich und empfänglich für das Neue des Tages bin.
Einfacher gesagt als getan... Inspiriert durch eigene Erfahrungen mit diesem Phänomen ergründet BUBALUS AND I den langen Weg zu einer lang ersehnten Liebe.

 

Info

TanzArt taT 1

18.05.2018 | 20.00 Uhr | taT-studiobühne | Karten
Mit: Zürcher Hochschule der Künste, Preisträger des "Premio Internationale die Danza Bari"/Italien, Shenzhen Arts School/China und Kelvin Kilonzo

Tanzfaktur Köln - Kelvin Kilonzo (Foto: Ivan Toscanelli)
Zürcher Hochschule der Künste (Foto: Marshall)
Zürcher Hochschule der Künste (Foto: Marshall)