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4. KAMMERKONZERT

Werke von Louise Farrenc, Albert Roussel, Astor Piazzolla, Nikolai Kapustin

17.06.2018

Virtuose Flötenklänge beschließen die Kammerkonzertsaison: So zeugt Louise Farrencs Trio für Flöte, Cello und Klavier op. 45 von den romantischen Klangqualitäten einer hochgeschätzen Schumann-Zeitgenossin. JOUEURS DE FLÛTE op. 27 des Franzosen Albert Roussel aus dem Jahr 1924 ist nicht Geringeres als eine viersätzige Hommage an mythische und sagenhafte Flötenvirtuosen – von Pan bis Krishna. Einen Blick ins 20. Jahrhundert gestattet Nikolai Kapustins energetisches Trio für Flöte, Cello und Klavier op. 86 des Jahres 1998. Stimmungsvolle Stücke für Cello und Klavier der „Tango Nuevo“-Legende Astor Piazzolla runden schließlich den epochenübergreifenden Streifzug ab.

LOUISE FARRENC | Trio für Flöte, Violoncello und Klavier op. 45
ALBERT ROUSSEL | JOUEURS DE FLUTE für Flöte und Klavier op. 27
ASTOR PIAZZOLLA | LE GRAND TANGO für Violoncello und Klavier
NIKOLAI KAPUSTIN | Trio für Flöte, Violoncello und Klavier op. 86