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DAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK

Kammeroper von Grigori Frid | Deutsche Adaption von Ulrike Patow | für Jugendliche und Erwachsene

Diese Tagebuchaufzeichnungen gehören zu den bekanntesten autobiographischen Notizen des 20. Jahrhunderts: Angst und Verfolgung erhalten darin eindrückliche Gestalt, aber auch Freude, Hoffnung und aufkeimende Liebe. Auf Basis der von ihrem Vater herausgegebenen Schriften komponierte der aus St. Petersburg stammende Grigori Frid eine Kammeroper über das Leben und Schicksal des jüdischen Mädchens Anne Frank. Gleichermaßen dem Schrecken des Geschehens wie auch der literarischen Ausdruckskraft der Autorin Rechnung tragend, schuf der Komponist eine Musik, welche die beklemmende Atmosphäre der Berichte aufgreift.

Aus dem Innenleben der Protagonistin heraus lässt das Gießener Team in einem abstrakten Raum, der sich durch den Einsatz von Projektionen verwandeln kann, eine in sich geschlossener Welt entstehen. Die Stimme und die Präsenz der jungen österreichischen Sopranistin Martha Matscheko machen die Inszenierung zu einem emotional berührenden Erlebnis. Die Leitung dieser musikalisch ebenso attraktiven wie komplexen Opernrarität liegt in den Händen des ehemaligen GMD Herbert Gietzen, der auch den virtuosen Klavierpart im Begleit-Quartett spielt.

  • Anne Frank: Martha Matscheko
  • Klavier: Herbert Gietzen
  • Klarinette: Peter Ehm / Roland Dreher
  • Schlagzeug: Alexander Ludwig / Philipp Strüber
  • Kontrabass: Jochen Heibertshausen / Stefan Schneider
  • Do 29.10.2020 | 20:00 Uhr | taT-studiobühne | Wiederaufnahme
  • Fr 30.10.2020 | 20:00 Uhr | taT-studiobühne
  • Sa 05.12.2020 | 20:00 Uhr | taT-studiobühne
  • So 06.12.2020 | 15:00 Uhr | taT-studiobühne
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