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8. SINFONIEKONZERT

Werke von Anton Webern, Alban Berg und Franz Schubert

Es war der frühe, tragische Tod von Alma Mahlers Tochter, der Alban Berg zu einem emphatischen Violinkonzert inspirierte. Eine Totenklage im Geist der Romantik, die das reiche Erbe des 19. Jahrhunderts mit den Mitteln avancierter Zwölftontechnik verwebt. Unter der Leitung von GMD Michael Hofstetter wird Bergs Meisterwerk durch den international renommierten russischen Virtuosen Kirill Troussov interpretiert. Als Magier schillernder Klangfarben zeigt sich Anton Webern in seinen fünf Orchester-Miniaturen op. 10. In feinstem Pianissimo kontrastieren sie die monumentale „Große“ C-Dur-Sinfonie Nr. 8 von Franz Schubert, mit der das Philharmonische Orchester seine intensive Beschäftigung mit diesem Komponisten fortführt.

ANTON WEBERN | Fünf Orchesterstücke op. 10
ALBAN BERG | Violinkonzert
FRANZ SCHUBERT | 8. Sinfonie C-Dur D 944

Konzerteinführung: 19.15 Uhr mit dem Musikdramaturgen Matthias Kauffmann im Foyer des Stadttheaters.